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Mephisto
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Schauspiel
nach Klaus Mann
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Textfassung: Till und Chris Weinheimer

Premiere: 17. Februar 2023
Inszenierung: Joerg Mohr
Arrangements: Daniel Prandl
Regieassistenz: n.n.
Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan
Ausstattung: Teresa Ungan

Aufführungsrechte: Till und Chris Weinheimer

Es spielen:
Marie Eberhardt, Georg-Alexander Geck, Ole Pampuch, Daniel Prandl, Max Rohland, Johanna Withalm
 

Spielen, spielen, um jeden Preis. Hendrik Höfgen möchte genau das. Unpolitisch der Kunst, dem Theater dienen, nicht dem Staat. Doch genau das ist unmöglich. Und so geht er einen Teufelspakt ein und verrät die humanen Werte, für die er einst stand. Es ist eine exemplarische Geschichte über Anpassung und Widerstand, Karrieredenken und künstlerische Moral.

Klaus Mann schrieb 1936 den Roman, der augenscheinlich Gustaf Gründgens portraitieren sollte. Mephisto war Gründgens Lebensrolle und ist auch die des Höfgens. In der Maske des Teufels erlangt er Macht und Ruhm im dritten Reich, wie auch Höfgen.              
Uraufgeführt Juni 21 am Berliner Ensemble (Regie: Till Weinheimer). Wir freuen uns, Weinheimers Textfassung nun auch in Schwetzingen zur Premiere bringen zu können.

Was wollen die Menschen von mir? Warum verfolgen sie mich? Weshalb sind sie so hart? Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler.



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